Dach Grip Super S3L HRO Sicherheitsschuh für Dachdecker

Sicherheitsschuh-Schutzklassen erklärt: SB, S1, S1PS, S2, S3, S3S, S3L bis S7L

S1P, S3S, S7L, ESD, SR – auf Sicherheitsschuhen steht oft eine ganze Reihe an Kürzeln. Dahinter steckt die Norm EN ISO 20345, die festlegt, was ein Sicherheitsschuh mindestens können muss und welche Zusatzschutzfunktionen er bieten kann. Mit der Neufassung EN ISO 20345:2022 sind neue Klassen wie S6 und S7 und neue Endungen wie L und S hinzugekommen. In diesem Ratgeber erklären wir dir Schritt für Schritt, was die Schutzklassen bedeuten, worin sich zum Beispiel S1P und S3 oder S3S und S3L unterscheiden und welche Klasse für welchen Job typisch ist.

Wichtig vorab: Welche Schutzklasse an deinem Arbeitsplatz vorgeschrieben ist, legt dein Arbeitgeber in der Gefährdungsbeurteilung fest. Dieser Ratgeber hilft dir beim Verstehen und Vergleichen, ersetzt aber keine Beratung durch die Fachkraft für Arbeitssicherheit.

Kurzüberblick: Alle Schutzklassen nach EN ISO 20345:2022

KlasseKappeFerse geschl.Antistat. (A)Ferse (E)WasserDurchtrittProfilEinsatz
SBja––––––Spezialfälle, wenn nur Zehenschutz gefordert ist
S1jajajaja–––trockene Innenbereiche, Lager, Montage
S1P / S1PL / S1PSjajajaja–ja (P / PL / PS)–Lager, Logistik, Werkstatt mit Durchtrittgefahr
S2jajajajaWPA (Obermaterial)––Küche, Lebensmittel, feuchte Innenbereiche
S3 / S3L / S3SjajajajaWPA (Obermaterial)ja (P / PL / PS)jaBau, Außenbereich, Handwerk
S4jajajajadurch Bauweise (Gummi/Polymer)––Nassbereiche, Gummi- und PU-Stiefel
S5 / S5L / S5Sjajajajadurch Bauweise (Gummi/Polymer)ja (P / PL / PS)jaTiefbau, Landwirtschaft, Nassbereiche
S6jajajajaWR (ganzer Schuh)––feuchte Umgebungen ohne Durchtrittgefahr
S7 / S7L / S7SjajajajaWR (ganzer Schuh)ja (P / PL / PS)jaAußenarbeiten bei Nässe, Garten, Landwirtschaft

Legende: Kappe = Grundschutz mit Zehenschutzkappe (200 J) · Ferse geschl. = geschlossener Fersenbereich · Antistat. (A) = antistatisch · Ferse (E) = Energieaufnahme im Fersenbereich · Wasser = Wasserschutz (WPA = Obermaterial, WR = ganzer Schuh) · Durchtritt = Durchtrittschutz · Profil = Profilsohle · Einsatz = typischer Einsatz.

Faustregel: Jede Klasse baut auf der vorherigen auf. Ein S3-Schuh kann also alles, was ein S2-Schuh kann – plus Durchtrittschutz und Profilsohle.

Die Schutzklassen im Detail

SB – die Basis

SB steht für „Sicherheits-Basisschuh“. Er erfüllt die Grundanforderungen der Norm, vor allem die Zehenschutzkappe, die einer Prüfenergie von 200 Joule standhält. Seit der 2022er-Fassung gehört außerdem eine Prüfung der Rutschhemmung (auf Keramikfliese mit Reinigungsmittellösung) zu den Grundanforderungen. Ein geschlossener Fersenbereich, Antistatik oder Dämpfung an der Ferse sind bei SB nicht vorgeschrieben. Im Alltag spielt SB deshalb kaum eine Rolle.

S1 – der Klassiker für trockene Bereiche

S1 ergänzt SB um drei Punkte: geschlossener Fersenbereich, antistatische Eigenschaften und Energieaufnahmevermögen im Fersenbereich. S1-Schuhe sind meist leicht und luftig und eignen sich für trockene Innenbereiche, etwa in der Montage oder im Lager. Ein Beispiel aus unserem Sortiment ist der MTS Kart Up S1.

S1P, S1PL und S1PS – S1 mit Durchtrittschutz

Hängt am S1 ein P, PL oder PS, hat der Schuh zusätzlich eine durchtrittsichere Zwischensohle. Sie schützt vor Nägeln, Schrauben oder Scherben, die von unten in den Schuh dringen könnten. Die Buchstaben verraten, welche Art Einlage verbaut ist (mehr dazu weiter unten):

Wichtig für die Suche „S1P S3 Unterschied“: Ein S1P hat zwar Durchtrittschutz, aber keine geprüfte Wasserbeständigkeit (WPA) und keine vorgeschriebene Profilsohle. Beides kommt erst mit S3 dazu.

S2 – S1 plus wasserabweisendes Obermaterial

S2 entspricht S1 und ergänzt den Widerstand gegen Wasserdurchtritt und Wasseraufnahme (WPA) des Obermaterials. Der Schuh hält also Spritzwasser und feuchte Böden besser ab, ist aber nicht komplett wasserdicht. Einen Durchtrittschutz hat S2 nicht. Typisch ist S2 in Küchen, in der Lebensmittelverarbeitung oder in feuchten Innenbereichen, etwa mit dem weißen MTS Luna S2 oder dem MTS Freez OV S2 ESD.

S3, S3L und S3S – der Allrounder

S3 ist S2 plus Durchtrittschutz plus Profilsohle. Damit ist S3 die Klasse für Baustellen, Außenbereiche und viele Handwerksberufe. Seit 2022 unterscheidet man auch hier nach der Art der Einlage:

S3S oder S3L – was ist der Unterschied? Beide haben eine textile bzw. nichtmetallische Durchtrittschutz-Einlage. Bei S3S wurde sie mit dem dünneren 3-mm-Nagel geprüft. Das ist die strengere Prüfung, weil ein dünner Nagel leichter durch Textilgewebe dringt als ein dicker.

S4 und S5 – Stiefel aus Gummi oder Polymer

S4 und S5 gelten für Schuhe der Klasse II, also komplett geformte oder vulkanisierte Stiefel aus Gummi oder Polymer (z. B. PU-Gummistiefel). Durch ihre Bauweise sind sie wasserdicht. S4 bietet Zehenschutz, geschlossenen Fersenbereich, Antistatik und Energieaufnahme in der Ferse. S5 ergänzt Durchtrittschutz und Profilsohle – auch hier gibt es S5L und S5S. Typische Einsätze sind Tiefbau, Landwirtschaft oder sehr nasse Arbeitsbereiche.

S6 und S7 – neu seit 2022: der ganze Schuh wasserdicht

S6 und S7 sind mit der 2022er-Norm neu dazugekommen. Der Unterschied zu S2 und S3: Bei S2/S3 wird nur das Obermaterial auf Wasserdurchtritt und -aufnahme geprüft (WPA). Bei S6/S7 muss der ganze Schuh zusätzlich die Prüfung auf Wasserdichtheit (WR) bestehen. Diese Prüfung gab es schon früher als Zusatzkennzeichen.

  • S6 = S2 + WR
  • S7 = S3 + WR, also auch mit Durchtrittschutz und Profilsohle
  • S7L / S7S = S7 mit nichtmetallischem Durchtrittschutz (PL bzw. PS)

Ein S7L-Sicherheitsschuh wie der Santos Montana S7L ist also wasserdicht, hat eine Profilsohle und eine nichtmetallische Durchtrittschutz-Einlage, die mit dem 4,5-mm-Nagel geprüft wurde. Ein „S3 WR“ nach der alten Kennzeichnung entspricht inhaltlich einem S7.

Durchtrittschutz: P, PL und PS einfach erklärt

KürzelArt der EinlagePrüfnagelHinweis
PMetall (meist Stahl)4,5 mmrobust, aber etwas schwerer und weniger flexibel
PLnichtmetallisch (z. B. Textil)4,5 mm („large“)leicht und flexibel
PSnichtmetallisch (z. B. Textil)3,0 mm („small“)leicht und flexibel, strengere Prüfung als PL

S1PS Bedeutung auf einen Blick: Ein S1-Schuh mit nichtmetallischem Durchtrittschutz, der die strengere Prüfung mit dem dünnen 3-mm-Nagel bestanden hat. Nichtmetallische Einlagen sind leicht, flexibel und leiten Kälte weniger als Stahl. Welche Variante bei dir erforderlich ist, hängt davon ab, welche spitzen Gegenstände an deinem Arbeitsplatz vorkommen – das klärt die Gefährdungsbeurteilung.

Zusatzkennzeichnungen: Was bedeuten SR, HRO, CI & Co.?

Neben der Schutzklasse findest du oft weitere Kürzel. Sie stehen für zusätzlich geprüfte Eigenschaften:

KürzelBedeutung
Aantistatischer Schuh (ab S1 bereits enthalten)
EEnergieaufnahmevermögen im Fersenbereich (ab S1 enthalten)
WPAWiderstand des Obermaterials gegen Wasserdurchtritt und Wasseraufnahme (ab S2 enthalten)
WRWasserdichtheit des ganzen Schuhs (in S6/S7 enthalten)
P / PL / PSDurchtrittschutz (siehe oben)
SRzusätzliche Rutschhemmung, geprüft auf Keramikfliese mit Glycerin
FOBeständigkeit der Laufsohle gegen Kraftstoff/Öl – seit 2022 Zusatzanforderung
HROhitzebeständige Laufsohle bei Kontaktwärme (Prüfung bei 300 °C)
HIWärmeisolierung des Sohlenunterbaus (Prüfung bei 150 °C)
CIKälteisolierung des Sohlenunterbaus (Prüfung bei −17 °C)
MMittelfußschutz
ANKnöchelschutz
SCabriebfeste Überkappe im Zehenbereich (Scuff Cap)
CRschnittfestes Obermaterial
LGLeiterhalt: Profil im Gelenkbereich für besseren Stand auf Leitersprossen (neu seit 2022)

Beispiele aus dem Shop: Der MTS Vesuve S3 HRO ist ein Schweißerstiefel mit hitzebeständiger Sohle, der MTS Taurus S3 HI/CI ist gegen Wärme und Kälte von unten isoliert und der SPARCO Red Bull S3S SR FO HRO kombiniert gleich mehrere Zusatzkennzeichen.

ESD-Sicherheitsschuhe vs. antistatisch: der Unterschied

„Antistatisch“ und „ESD“ klingen ähnlich, meinen aber Unterschiedliches:

  • Antistatisch (A) nach EN ISO 20345: Der elektrische Durchgangswiderstand liegt zwischen 100 kΩ und 1 GΩ. Das schützt dich selbst vor Funken und unangenehmen Entladungen.
  • ESD nach EN 61340-5-1: Der Widerstand ist enger begrenzt (bis 100 MΩ im Labortest nach EN 61340-4-3). Im System aus Person, Schuh und Boden muss der Widerstand unter 35 MΩ liegen. ESD schützt in erster Linie empfindliche elektronische Bauteile vor Schäden durch elektrostatische Entladung.

Jeder ESD-Schuh ist damit auch antistatisch – aber nicht jeder antistatische Schuh ist ESD-tauglich. ESD-Schuhe erkennst du am separaten ESD-Symbol. Damit der ESD-Schutz wirkt, muss auch der Boden ableitfähig sein. Wenn du ESD-Sicherheitsschuhe suchst: In unserem Sortiment tragen viele Modelle von SPARCO, Santos und MTS die ESD-Kennzeichnung im Namen.

Was hat sich mit der EN ISO 20345:2022 geändert?

Die wichtigsten Neuerungen gegenüber der Vorgängerfassung:

  • Rutschhemmung neu geregelt: Die bisherigen Kennzeichen SRA, SRB und SRC entfallen. Die Prüfung auf Keramikfliese mit Reinigungsmittel (früher SRA) ist jetzt Grundanforderung. Wer zusätzlich die Prüfung mit Glycerin besteht, bekommt das Kürzel SR.
  • WRU wird zu WPA: Statt WRU heißt die Kennzeichnung für wasserabweisendes Obermaterial jetzt WPA, geprüft werden Wasserdurchtritt und Wasseraufnahme.
  • Neue Klassen S6 und S7 für komplett wasserdichte Schuhe (bisher S2 bzw. S3 mit Zusatz WR).
  • Neue Endungen L und S für nichtmetallischen Durchtrittschutz (PL, PS) – daraus ergeben sich Bezeichnungen wie S1PS, S3L, S3S oder S7L.
  • FO ist jetzt Zusatzanforderung: Kraftstoffbeständigkeit gehört nicht mehr automatisch zu S1 bis S3, sondern wird extra mit FO gekennzeichnet.
  • Neues Kennzeichen LG für Leiterhalt.

Sind alte Schuhe noch erlaubt? Ja. Schuhe, die nach der alten Norm geprüft wurden (z. B. mit S1P SRC oder S3 SRC gekennzeichnet), dürfen bis zum Ablauf ihres Zertifikats weiter verkauft und getragen werden. Deshalb findest du im Handel beide Kennzeichnungen nebeneinander. Achte beim Vergleich einfach darauf, nach welcher Fassung ein Schuh geprüft ist – die Angabe findest du auf dem Etikett im Schuh.

Welche Schutzklasse brauche ich? Typische Einsätze nach Beruf

Die folgende Übersicht zeigt, welche Klassen in der Praxis häufig gewählt werden. Verbindlich ist immer die Gefährdungsbeurteilung deines Arbeitgebers.

  • Logistik und Lager: In trockenen Hallen reicht oft S1. Liegen Nägel, Klammern oder Splitter von Paletten herum, ist eine Variante mit Durchtrittschutz wie S1P oder S1PS sinnvoll. Wer viel läuft, profitiert von leichten Sicherheitshalbschuhen.
  • Bau: Auf Baustellen ist S3 (bzw. S3L/S3S) üblich – wegen Nässe, Schmutz und spitzer Gegenstände. Für mehr Halt am Knöchel greifen viele zu halbhohen Sicherheitsschuhen oder Sicherheitsstiefeln.
  • Dachdecker: Hier zählen Trittsicherheit, eine flexible Sohle und gutes Gefühl für den Untergrund. Häufig gewählt wird S3 mit nichtmetallischem Durchtrittschutz, bei Arbeiten mit Heißbitumen HRO. Ein Beispiel ist der DACH GRIP SUPER S3L HRO aus unserem DACH-Sortiment. Wer oft auf Leitern steht, kann auf das Kürzel LG achten.
  • Elektronik und ESD-Bereiche: Hier sind ESD-Schuhe gefragt, je nach Umgebung in S1, S1PS, S2 oder S3 – etwa Modelle mit dem Zusatz ESD aus unserem Sortiment.
  • Gastronomie und Lebensmittel: Typisch ist S2 – wasserabweisend und leicht zu reinigen. Auf glatten, nassen Fliesen lohnt sich ein Blick auf das Zusatzkennzeichen SR.
  • Garten- und Landschaftsbau, Landwirtschaft: Bei Nässe und matschigem Boden sind S3-Stiefel mit Profilsohle oder komplett wasserdichte S7-Modelle eine gute Wahl, bei sehr nassen Bedingungen auch S5-Gummistiefel. Für kalte Tage gibt es Modelle mit CI.

Passform und Weite: darauf solltest du achten

Der beste Schutz nützt wenig, wenn der Schuh drückt. Die DGUV Regel 112-191 (Fuß- und Knieschutz) hält fest, dass Fußschutz den Beschäftigten individuell passen muss und grundsätzlich für eine Person bestimmt ist. Ein paar praktische Tipps:

  • Am Nachmittag anprobieren: Füße sind im Laufe des Tages etwas dicker.
  • Mit Arbeitssocken probieren, die du auch im Job trägst.
  • Zehenfreiheit prüfen: Die Zehen dürfen die Schutzkappe nicht berühren, auch nicht beim Abrollen.
  • Weite beachten: Viele Hersteller bieten verschiedene Weiten an. Wenn du breite Füße hast, achte auf die Weitenangabe in der Produktbeschreibung.
  • Orthopädische Einlagen: Einlagen oder Änderungen am Schuh, die der Hersteller nicht freigegeben hat, können die Baumusterprüfung ungültig machen. Auch orthopädischer Fußschutz muss baumustergeprüft sein. Nutze daher nur Einlagen, die der Hersteller für das jeweilige Schuhmodell zugelassen hat, und lass dich im Zweifel beim Orthopädieschuhtechniker beraten.

FAQ: Häufige Fragen zu Sicherheitsschuh-Schutzklassen

Was ist der Unterschied zwischen S1P und S3? Beide haben Zehenschutzkappe, Antistatik, Fersendämpfung und Durchtrittschutz. S3 bietet zusätzlich ein wasserabweisendes Obermaterial (WPA) und eine Profilsohle. S1P ist dafür meist leichter und luftiger.

Was ist der Unterschied zwischen S3S und S3L? Beide haben einen nichtmetallischen Durchtrittschutz. Bei S3S wurde er mit einem 3-mm-Nagel geprüft, bei S3L mit einem 4,5-mm-Nagel. Die Prüfung für S3S ist strenger.

Was bedeutet S1PS? S1PS ist ein S1-Schuh mit nichtmetallischem Durchtrittschutz, der die Prüfung mit dem dünnen 3-mm-Nagel bestanden hat.

Was bedeutet S7L bei Sicherheitsschuhen? S7L heißt: alle Eigenschaften von S3, zusätzlich ist der ganze Schuh wasserdicht (WR). Das L steht für einen nichtmetallischen Durchtrittschutz, geprüft mit dem 4,5-mm-Nagel.

Gibt es SRC noch? In der Norm von 2022 nicht mehr. Rutschhemmung ist jetzt Grundanforderung, das Zusatzkennzeichen heißt SR. Schuhe nach alter Norm mit SRC sind aber bis zum Ablauf ihres Zertifikats weiter im Handel.

Ist jeder antistatische Schuh auch ein ESD-Schuh? Nein. ESD-Schuhe haben einen enger begrenzten Widerstandsbereich nach EN 61340-5-1. Jeder ESD-Schuh ist antistatisch, aber nicht umgekehrt.

Sind S3-Schuhe wasserdicht? Nicht vollständig. Bei S3 ist das Obermaterial wasserabweisend geprüft (WPA). Komplett wasserdichte Schuhe tragen seit 2022 die Klasse S6 oder S7 (oder bei Gummistiefeln S4/S5).

Wer entscheidet, welche Schutzklasse ich tragen muss? Dein Arbeitgeber legt das in der Gefährdungsbeurteilung fest. Er berücksichtigt dabei die Gefahren an deinem Arbeitsplatz und deine persönlichen Anforderungen.

Den passenden Sicherheitsschuh finden

Du weißt jetzt, welche Schutzklasse du brauchst? Dann stöbere in unseren Sicherheitsschuhen – sortiert nach Sicherheitshalbschuhen, halbhohen Sicherheitsschuhen, Sicherheitsstiefeln und Sicherheitssandalen. Du brauchst keinen Zehenschutz? Dann schau bei unseren Berufsschuhen vorbei.

Hinweis: Dieser Ratgeber dient der allgemeinen Information und stellt keine Rechtsberatung dar. Maßgeblich sind die Gefährdungsbeurteilung deines Arbeitgebers und die Kennzeichnung auf dem jeweiligen Produkt.

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